In vielen Betrieben gibt es diesen einen Ort: die Ecke neben der Küche, den Gang hinter dem Lager, den Stapel an der Laderampe. Dort sammeln sich Leergut, Kisten und lose Flaschen. Irgendwann fährt jemand damit zum Automaten, meistens außer der Reihe, meistens jemand, der eigentlich anderes zu tun hat. Das Pfand landet dann in der Kaffeekasse oder verschwindet ganz.
Genau an dieser Stelle setzt die Idee an, Pfand im Unternehmen zu spenden. Sie verlangt keine Umstellung von Prozessen und kein Budget für laufende Kosten. Sie verlangt einen Behälter, der sichtbar steht, und die Bereitschaft, das Ergebnis weiterzugeben. Dieser Beitrag beschreibt, was dahintersteckt, welche Vorteile ein Betrieb davon hat, wie der Ablauf konkret aussieht und was die Umsetzung kostet.
Was „Pfand spenden“ im Unternehmen konkret bedeutet
Auf Einweggetränkeverpackungen liegen in Deutschland 25 Cent Pfand, auf Mehrwegflaschen je nach Gebinde 8 oder 15 Cent. Dieses Geld gehört demjenigen, der die Verpackung zurückbringt. In einem Betrieb ist das selten eindeutig geregelt: Die Flasche gehört der Person, die sie gekauft hat, der Weg zum Automaten kostet Arbeitszeit, und die Beträge sind einzeln zu klein, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Eine Pfandspende macht aus dieser Unklarheit eine Entscheidung. Statt das Leergut irgendwo zwischenzulagern, stellt der Betrieb einen Sammelbehälter auf, in den Gäste, Kundinnen und Mitarbeitende ihr Leergut einwerfen. Wer einwirft, verzichtet bewusst auf seine 25 Cent. Der gesammelte Erlös geht anschließend an gemeinnützige Projekte.
Der Unterschied zu einer klassischen Spendendose ist wesentlich: Niemand muss Geld aus der Tasche holen. Der Beitrag ist bereits bezahlt, er liegt in Form einer leeren Flasche in der Hand. Diese niedrige Schwelle ist der Grund, warum die Behälter auch dort funktionieren, wo Spendenaufrufe sonst wirkungslos bleiben.
Warum Leergut im Betrieb ein unterschätztes Thema ist
Wer in Gastronomie, Handel, Produktion oder einem größeren Büro arbeitet, kennt die Nebenwirkungen: Leergut belegt Fläche, die eigentlich anders gebraucht wird. Es wandert zwischen Küche, Lager und Hinterhof. Es sorgt für Diskussionen darüber, wer den Automatenweg übernimmt. Und es erzeugt ein Bild, das niemand im Betrieb bewusst gewählt hat — halbvolle Kisten neben dem Eingang, lose Flaschen auf Fensterbänken, überfüllte Papierkörbe nach Veranstaltungen.
Auf Veranstaltungen verschärft sich das Bild. Auf Messen und Festivals fällt Leergut in einer Geschwindigkeit an, die keine normale Reinigung auffängt. Flaschen und Dosen stehen dann auf Stehtischen, unter Bänken und neben Abfalleimern, in denen sie eigentlich nichts verloren haben — denn dort geht nicht nur das Pfand verloren, sondern auch das Material aus dem Kreislauf.
Ein sichtbarer Sammelpunkt löst beides auf einmal: Das Leergut bekommt einen definierten Ort, und der Weg dorthin ist attraktiver als der Papierkorb, weil er einen erkennbaren Zweck hat.
Was Unternehmen davon haben
Engagement, das man sehen kann
Viele Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Unternehmen sind unsichtbar. Ein Ökostromvertrag, eine optimierte Lieferkette, eine Umstellung im Einkauf — all das ist wichtig, aber niemand bemerkt es beim Betreten des Gebäudes. Ein Pfandbehälter steht im Raum, trägt das eigene Logo und erklärt sich selbst. Er ist eine der wenigen Maßnahmen, die Gäste und Mitarbeitende täglich wahrnehmen und an der sie sich unmittelbar beteiligen können.
Weniger Aufwand statt mehr
Der entscheidende Punkt für den Betriebsalltag: Die Aufgabe verschwindet, sie wächst nicht. Das Leergut hat einen festen Platz, der Weg zum Automaten entfällt, das Abrechnen ebenfalls. Was bleibt, ist eine kurze Nachricht, wenn der Behälter voll ist.
Ein Anlass, über den Mitarbeitende sprechen
Mitarbeiterengagement scheitert selten am Willen, sondern an der Umsetzbarkeit. Aktionen, die zusätzliche Termine, Anmeldungen oder Freizeit kosten, erreichen einen kleinen Kreis. Eine Sammelaktion, die im Vorbeigehen funktioniert, erreicht alle. Sie eignet sich außerdem als Rahmen für mehr: Teams können abstimmen, welches Projekt unterstützt wird, Auszubildende können die Aktion betreuen, ein Aushang kann zeigen, was daraus entstanden ist.
Ein belegbarer Beitrag für die Außendarstellung
Partnerbetriebe erhalten das Kooperationssiegel der Initiative und dürfen es auf ihrer Website, in der Speisekarte und in sozialen Netzwerken führen. Das Siegel ist kein gekauftes Label, sondern belegt eine bestehende Zusammenarbeit. Für Unternehmen, die ihr Engagement dokumentieren möchten, ist das ein konkreter, überprüfbarer Punkt — im Gegensatz zu allgemeinen Absichtserklärungen.
Drei Wege, wie Betriebe mitmachen
Nicht jeder Betrieb braucht dieselbe Lösung. Ein Bürostandort mit dreißig Personen hat andere Anforderungen als ein Festivalgelände. Deshalb gibt es drei Modelle, die sich im Aufwand und in der Sichtbarkeit unterscheiden.
| Modell | Für wen geeignet | Was Sie tun | Was die Initiative übernimmt |
|---|---|---|---|
| Behälter aufstellen | Unternehmen, Gastronomie, Vereine, Schulen — überall mit regelmäßigem Getränkeaufkommen | Behälter aufstellen, Standort wählen, Bescheid geben, wenn er voll ist | Lieferung, Folierung, Abholung, Einlösen, Abrechnung, Weitergabe der Spende |
| Pfand abholen lassen | Betriebe, die bereits sammeln und keinen zusätzlichen Behälter benötigen | Leergut bereitstellen und einen Termin vereinbaren | Kostenlose Abholung, Einlösen, Abrechnung, Weitergabe der Spende |
| Veranstaltungs-Service | Messen, Festivals, Kongresse, Stadtfeste, Firmenfeiern | Fläche und Zeitraum benennen | Behälter, Betreuungspersonal vor Ort über die gesamte Laufzeit, Abtransport |
Die drei Wege lassen sich kombinieren. Ein Unternehmen mit festem Standort und mehreren Messeauftritten im Jahr nutzt häufig den eigenen Behälter im Haus und den Veranstaltungs-Service für Termine außer Haus. Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie auf der Seite Get involved.
Der Ablauf Schritt für Schritt
1. Bedarf klären
Am Anfang steht eine einfache Frage: Wie viel Leergut fällt bei Ihnen im Monat an? Daraus ergibt sich, wie viele Behälter sinnvoll sind und welche Variante passt. Für eine erste Einschätzung genügt der Needs Calculator; wer unsicher ist, klärt es in einem kurzen Gespräch.
2. Behälter und Gestaltung wählen
Der Flaschenpfandbehälter ist 1.800 Millimeter hoch bei 580 Millimetern Durchmesser und fasst 210 Liter. Das Material ist LLDPE, ein robuster Kunststoff, der sich innen wie außen einsetzen lässt. Für Dosen und für Mehrwegbecher gibt es eigene Varianten — auf Veranstaltungen mit Mehrwegbechern ist der Becherpfandbehälter die passende Wahl.
Bei der Gestaltung stehen zwei Wege offen: die Standardfolierung im Design der Initiative oder eine Wunschfolierung in Ihrem eigenen Design. Bei der Wunschfolierung senden Sie Logo und Farben nach der Bestellung; die Gestaltung übernimmt die Initiative.
3. Aufstellen
Der Behälter wird geliefert und an einem gut sichtbaren, zugänglichen Ort aufgestellt. Der Standort entscheidet über den Erfolg — dazu weiter unten mehr.
4. Sammeln lassen
Ab hier passiert im Betrieb nichts weiter. Gäste und Mitarbeitende werfen ihr Leergut ein. Ein Hinweis am Einwurf erklärt, wohin der Erlös geht — das erhöht die Beteiligung spürbar, weil der Zweck im Moment der Entscheidung sichtbar ist.
5. Abholung und Weitergabe
Ist der Behälter voll, genügt eine kurze Nachricht. Die Abholung ist kostenlos und erfolgt bundesweit sowie in Österreich. Einlösen, Abrechnung und Weitergabe der Spende übernimmt die Initiative. Der Erlös des gesammelten Pfands fließt vollständig in die unterstützten Projekte — die Initiative finanziert sich über den Verkauf der Behälter, nicht über das gesammelte Pfand.
Was die Umsetzung kostet
Es gibt genau einen Kostenpunkt: den Behälter und die gewünschte Gestaltung. Danach entstehen keine laufenden Gebühren, keine Vertragsbindung und keine Kosten für die Abholung.
| Position | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Bottle deposit containers | 449,50 € | 1.800 mm hoch, 210 Liter, LLDPE |
| Wunschfolierung Körper | 139,63 € | große Werbefläche im eigenen Design |
| Wunschfolierung Hals | 79,95 € | oberer Bereich |
| Hinweisfolierung am Einwurf | 88,50 € | erklärt den Zweck an der Einwurföffnung |
| Schließsystem | 49,50 € | optional, für öffentlich zugängliche Standorte |
| Abholung | kostenlos | bundesweit und in Österreich |
Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten. Die Standardfolierung und alle weiteren Varianten finden Sie im Shop.
Warum nicht 30 Euro?
Die Frage kommt regelmäßig, und sie ist berechtigt. Für rund 30 Euro bekommt man online einen Sammelsack oder einen Haushaltseimer. Das sind zwei verschiedene Dinge. Hier geht es um ein gewerbliches Sammelmöbel: 1,80 Meter hoch, 210 Liter, aus robustem Kunststoff, mit einer Werbefläche, die im eigenen Design foliert wird — und mit einer Abholung, die danach dauerhaft nichts kostet. Wer nur ein Behältnis sucht, ist im Baumarkt günstiger dran. Wer einen sichtbaren Sammelpunkt für Gäste möchte, findet unter 400 Euro nichts Vergleichbares.
Wo der Behälter im Betrieb tatsächlich funktioniert
Der Standort entscheidet stärker über den Erfolg als alles andere. Drei Faustregeln haben sich bewährt.
- Dort, wo getrunken wird — nicht dort, wo entsorgt wird. Ein Behälter im Kellerflur neben den Mülltonnen wird kaum genutzt. Einer neben dem Getränkeautomaten, in der Kantine, im Pausenraum oder am Ausgang wird zum selbstverständlichen Zwischenstopp.
- Auf dem Weg, nicht am Rand. Menschen machen keine Umwege für 25 Cent, auf die sie ohnehin verzichten. Der Behälter sollte dort stehen, wo die Leute ohnehin vorbeikommen.
- Sichtbar und erklärt. Ein folierter Behälter mit einem kurzen Hinweis am Einwurf beantwortet die Frage „Was ist das?“ ohne Personal. Ohne Erklärung wird er zum Mülleimer.
Bei Veranstaltungen kommt ein vierter Punkt hinzu: Menge und Tempo. Auf Messen und Festivals füllt sich ein Behälter schneller, als ihn jemand nebenbei leeren kann. Deshalb gehört zum Veranstaltungs-Service Betreuungspersonal, das über die gesamte Laufzeit vor Ort ist. Im Einsatz war das unter anderem bei Texas Instruments auf dem Automobil Elektronik Kongress in Ludwigsburg, auf der gamescom und auf Messen der Kölnmesse.
Praxisfragen, die vor der Entscheidung kommen
Wird das nicht unhygienisch?
Gesammelt werden leere Verpackungen, keine Speisereste. In der Praxis entspricht das dem, was ohnehin in Kisten neben der Küche steht — nur an einem definierten Ort und in einem geschlossenen Behälter statt offen im Raum. Der Kunststoff lässt sich feucht abwischen. Wo hohe Anforderungen gelten, etwa in der Gastronomie oder in Pflegeeinrichtungen, empfiehlt sich ein Standort außerhalb der Zubereitungsbereiche und eine kürzere Abholfrequenz.
Wie viel Platz braucht der Behälter?
Die Grundfläche entspricht mit 580 Millimetern Durchmesser etwa der eines größeren Papierkorbs. Nach oben braucht der Behälter 1,80 Meter — er nutzt also Höhe statt Fläche. Das ist der Grund, warum er auch in Fluren, Foyers und neben Getränkeautomaten funktioniert, wo eine Sammelkiste im Weg stünde.
Was ist mit öffentlich zugänglichen Standorten?
Für Standorte, an denen der Behälter unbeaufsichtigt steht — Foyers, Außenbereiche, Veranstaltungsgelände — gibt es ein Schließsystem. Es verhindert, dass Unbefugte den Inhalt entnehmen, und ist als Zubehör erhältlich.
Und steuerlich?
Hier lohnt eine Unterscheidung: Wer Leergut einwirft, verzichtet auf sein eigenes Pfand — das Unternehmen spendet also in der Regel nicht aus eigenen Mitteln, sondern stellt die Sammelstelle bereit. Ob und in welcher Form eine Zuwendungsbestätigung in Betracht kommt, hängt von der konkreten Gestaltung ab. Das klären wir im Einzelfall gemeinsam mit Ihnen; eine steuerliche Beratung ersetzt das nicht.
Was aus dem Leergut wird
Zwei Kreisläufe laufen parallel. Der materielle: Bepfandete Einwegverpackungen gehen über das Rücknahmesystem in die Verwertung, statt im Restmüll oder in der Landschaft zu landen. Der finanzielle: Das Pfand, das sonst verfällt oder in der Kaffeekasse versickert, wird gebündelt und geht an gemeinnützige Projekte.
Für Betriebe, die Kreislaufwirtschaft nicht nur als Begriff im Nachhaltigkeitsbericht führen möchten, ist das ein greifbarer Ansatzpunkt: eine Maßnahme, die im eigenen Haus stattfindet, deren Wirkung Mitarbeitende täglich sehen und die sich ohne externe Prozessumstellung umsetzen lässt.
Wie Sie die Aktion im Betrieb bekannt machen
Ein Behälter, den niemand erklärt, wird zum Mülleimer. Ein Behälter, dessen Zweck bekannt ist, füllt sich. Was sich bewährt hat:
- Einmal ansprechen, nicht dauerhaft bewerben. Eine kurze Erwähnung im Teammeeting oder im Intranet reicht, wenn der Behälter selbst sichtbar erklärt ist.
- Das Ziel benennen. „Für die Kölner Tafel“ wirkt anders als „für einen guten Zweck“. Der Hinweis am Einwurf kann genau das leisten.
- Eine Person, die sich zuständig fühlt. In der Praxis funktioniert die Aktion dort am besten, wo jemand — oft aus der Ausbildung oder vom Empfang — ein Auge darauf hat und Bescheid gibt, wenn abgeholt werden kann.
- Zurückmelden, was daraus wurde. Ein Aushang oder ein kurzer Beitrag im Intranet über das unterstützte Projekt schließt den Kreis und hält die Beteiligung hoch.
- Gäste einbeziehen. In Gastronomie, Fitnessstudios und Empfangsbereichen ist der Behälter auch ein Gesprächsanlass — und ein sichtbares Zeichen, wofür der Betrieb steht.
Wohin das Pfand geht
Die Spendenziele werden nicht nach Kassenlage vergeben, sondern von einem Team ausgewählt, das die Projekte kennt und geprüft hat. Unterstützt werden derzeit unter anderem die Tafeln in Köln und Düsseldorf, die Omid Online School für Mädchen in Afghanistan, Women for Justice in Shingal, das Mentoring-Programm von Legmon e.V. und Naturschutz2go, wo ausgediente Kaugummiautomaten zu Saatgutspendern werden.
Partnerbetriebe können das Spendenziel mitbestimmen. Eine Übersicht aller Projekte finden Sie unter Donation Goals.
Häufige Fragen
Wie viel Arbeit bleibt bei uns im Betrieb?
Den Behälter aufstellen und Bescheid geben, wenn er voll ist. Das Einlösen des Pfands, die Abrechnung und die Weitergabe der Spende übernimmt die Initiative.
What does pickup cost?
Nichts. Die Abholung des gesammelten Pfands ist kostenlos. Einmalig anfallen nur die Kosten für den Behälter und, falls gewünscht, die Folierung.
Do you also collect at our location?
Die Initiative ist bundesweit und in Österreich aktiv. Geben Sie bei der Bestellung Ihren Standort an — dann wird die Abholung für Ihre Region geklärt.
Wie oft wird abgeholt?
Nach Bedarf. Es gibt keinen festen Turnus, dem Sie folgen müssen. Sie melden sich, wenn der Behälter voll ist; bei Veranstaltungen wird der Rhythmus vorab abgestimmt.
Gibt es den Behälter auch für Dosen oder Becher?
Ja. Der Flaschenpfandbehälter ist für PET-Flaschen gedacht, nicht für Glas. Für Dosen und für Mehrwegbecher gibt es eigene Varianten.
Does the container arrive with our logo on it?
Die Folierung ist ein eigener Posten und nicht standardmäßig enthalten. Sie können mit der Standardfolierung starten oder eine Wunschfolierung im eigenen Design bestellen — Logo und Farben schicken Sie nach der Bestellung.
Binden wir uns vertraglich?
Nein. Sie kaufen den Behälter, danach entstehen keine laufenden Verpflichtungen. Wenn Sie die Aktion beenden möchten, bleibt der Behälter Ihr Eigentum.
Können wir das Spendenziel selbst wählen?
Partnerbetriebe können mitbestimmen, welches der unterstützten Projekte das gesammelte Pfand erhält. Sprechen Sie das am besten vor der Aufstellung ab.
Do we get something we can show?
Ja — das Kooperationssiegel für Ihre eigene Kommunikation, dazu Material im Downloadbereich für Partner. Alles Weitere dazu steht auf der Seite Partnerships.
Lohnt sich das für Ihren Betrieb?
Die ehrliche Antwort hängt an einer Frage: Fällt bei Ihnen regelmäßig Leergut an, und kommen Menschen daran vorbei? Wenn ja, ist eine Pfandspende eine der wenigen Maßnahmen, die gleichzeitig Aufwand reduziert, sichtbar wird und einen belegbaren Beitrag leistet — bei einmaligen Kosten und ohne laufende Verpflichtung.
Wenn nein — etwa in einem reinen Bürostandort mit wenigen Personen und Wasserspender —, ist der Weg über die kostenlose Abholung bereits gesammelten Pfands sinnvoller als ein eigener Behälter.
Für alles dazwischen gilt: Eine kurze Einschätzung kostet nichts. Schreiben Sie an info@spendedeinpfand.com, rufen Sie an unter 0221 29246389 oder vereinbaren Sie über die Kontaktseite einen unverbindlichen Beratungstermin. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.




